Das Wasserbett verdrängt, denn Wasser ist nicht komprimierbar. Somit ist der Vorteil des Wasserbettes der Unterschied zum herkömmlichen Bett und die individuell abgestimmte Füllmenge das Geheimnis. Grundsätzlich führt die richtige Füllmenge im Zusammenspiel mit der Gewichtsverteilung des Körpers zu einer
optimalen Lagerung im Wasserbett.
Nur so ist die Wirbelsäule optimal
unterstützt und kann sich die Muskulatur –
unterstützt durch die Wärme – nachhaltig
entspannen. Der gleichmäßige Auflagedruck
führt zudem zu einer deutlich verbesserten
Blutzirkulation der Haut, welches zu einem
ruhigeren und tieferen Schlaf führt. |
Die Wellenberuhigung (Dämpfung) ist eine ganz neue Dimension, die man mit den Erfahrungen – ein Bett ist hart oder weich – nur schwer einordnen kann. Hier gilt: Je geringer die Dämpfung, um so sensibler passt sich das Wasserbett an. Wohnform empfiehlt die „Reise in die Anpassung“ von bewegungsfrei – über
voll – bis leichtberuhigt. Achten Sie
insbesondere auf die punktelastische
Stützkraft der unterschiedlichen
Beruhigungsstufen. So kann man
sehr schnell entscheiden auf wie
viel „Welle“ man sich einlassen
möchte und wie sensibel oder
stumpf das Wasserbett sein soll.
Wohnform verwendet hochwertigste |
thermisch verfestigte Dämpfungseinlagen; so bleibt die punktelastische Anpassungs-
fähigkeit auch bei hoher Beruhigung erhalten.

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Druckpunkte eines herkömmlichen
Bettes
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Gleichmäßige Druckverteilung eines Wasserbettes
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Gleichmäßige Druckverteilung eines Wasserbettes
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